KASTNER bei der Biogemüseverkostung von Genuss Burgenland

GastronomInnen und BioproduzentInnen trafen aufeinander, um die Eigenschaften der Frühlingsgemüse zu verkosten und zu diskutieren. Hannes Schneider nahm gemeinsam mit KASTNER Kunden an der Veranstaltung, die im Rahmen des Netzwerkes Kulinarik stattfand, teil.

v.l.n.r.: Hannes Schneider (Kastner Gruppe), Martin Csanyi (Schlösselpilze), Herta Walits-Guttmann (Obfrau Schmankerlwirte Burgenland), Szilvia Makai (Seewinkler Sonnengemüse), Landesrätin Astrid Eisenkopf, Astrid Fuchs (AMA-Gastrosielgewirtin), Andreas Graf (Leithalandgemüse)

Klima, Böden, Sortenvielfalt und kompetenten Gemüseanbaubetriebe – das Burgenland hat alle Voraussetzungen, um erstklassiges Bio-Gemüse für die Gastronomie zu produzieren.

ProduzentInnen und GastronomInnen trafen sich, um gemeinsam mehrere Sorten Radieschen, Blattsalate und Spargel zu verkosten. Die Radieschen wurden vom Leithaland Gemüse aus Leithaprodersdorf und vom Seewinkler Sonnengemüse bereitgestellt. Spargel stellten der Biobetrieb Tomschitz aus Pöttsching und der Biobetrieb Asper Verta der Familie Michlits aus Wallern zur Verfügung. Im Anschluss an die Verkostung wurden kreative Gerichte mit diesen besonderen Gemüsesorten kreiert.

Landesrätin Astrid Eisenkopf begrüßte die anwesenden GastronomInnen und ProduzentInnen und nahm selbst an der Verkostung teil.

Die Veranstaltung fand im Rahmen des Netzwerkes Kulinarik statt. Das Netzwerk Kulinarik wurde vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus ins Leben gerufen, um kulinarischen und regionalen Initiativen Österreichs zu bündeln und in eine gemeinsame Richtung weiterzuentwickeln. Das Netzwerk Kulinarik nimmt die Rolle einer aktiven strategischen Koordinierungsplattform für die horizontale und vertikale Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Regionen entlang der Wertschöpfungskette (Landwirtschaft – Verarbeitung – Gewerbe – Handel – Gastronomie – Tourismus) ein.

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