Aus gutem Grund

Die Nachhaltigkeitsinitiative
der KASTNER Gruppe

ARGE proEthik

Ethisch korrektes Arbeiten ist bei KASTNER ein Erfolgsfaktor.

KASTNER sieht sich als aktiver, prägender Teil der Umwelt und der Gesellschaft. Soziales und ökologisches Engagement sind seit der Gründung vor über 180 Jahren fest in der Unternehmensphilosophie verankert. Nachhaltig zu wirtschaften ist dem traditionsreichen Familienunternehmen ein großes Anliegen, mittels einer gezielten CSR-Strategie wird die KASTNER Gruppe auch in Zukunft ihren erfolgreichen Weg weiter beschreiten.

» Arbeitsgemeinschaft proEthik

KASTNER Gruppe ist Mitglied bei ARGE proEthik

Die Arbeitsgemeinschaft proEthik ist ein Zusammenschluss aller Wirtschaftskammern zu diesem Thema und sieht ihren Schwerpunkt in einer zukunftsorientierten und sozialverträglichen, wirtschaftlichen Entwicklung. Die Mitglieder folgen freiwillig dem Ethik- und Verhaltenskodex, der in Zukunft eine wichtige vertrauensbildende Orientierungshilfe für alle Marktteilnehmer sein soll.

Der Betritt von KASTNER zu der Arbeitsgemeinschaft proEthik ist ein wichtiger Schritt, mit dem man Verantwortungsbewusstsein in der Wirtschaft signalisiert und die saubere, geradlinige Geschäftstätigkeit – wie sie bereits im Unternehmen gelebt wird – nun auch dokumentiert. Beim Symposium im Jahr 2013 der ARGE proEthik wurde die Mitgliedschaft von KASTNER öffentlich gemacht und dem Geschäftsführenden Gesellschafter Christof Kastner das Diplom dazu überreicht.

„Die Zufriedenheit unserer Kunden ist uns ein ebenso großes Anliegen, wie eine gute Zusammenarbeit mit unseren Partnern & Lieferanten sowie ein respektvoller, fairer Umgang mit unseren Mitarbeitern“, so Christof Kastner. So werden bei KASTNER nicht nur gesetzliche Normen strikt eingehalten, sondern auch auf Moral und Ethik höchsten Wert gelegt.

v.l.n.r.: Univ.-Prof. Dr. DDR.h.c. Ludwig Adamovich (Vorsitzender Ethikkomitee), Christof Kastner, Prof. Dr. Gerd Prechtl
v.l.n.r.: Univ.-Prof. Dr. DDR.h.c. Ludwig Adamovich (Vorsitzender Ethikkomitee), Christof Kastner, Prof. Dr. Gerd Prechtl